Wegen den Schlagzeilen
über die aktuell
weltweite Finanzkrise
ist in der Presse fast
untergegangen, dass die
Ueberfremdung in unserem
Land eine absolute
Höchstmarke erreicht
hat. Nicht weniger als
fünf Prozent hat die
Ausländerzahl in den
letzten 12 Monaten
zugenommen. Es zeigt
sich nun, dass wir mit
dem Schengenvertrag und
dem
Personenfreizügigkeitsgesetz
die Eingangstore in die
Schweiz für Ausländer
weit geöffnet haben.
Zweifelsohne sind die
Erfahrungen mit der
Personenfreizügigkeit
bis heute eher positiv,
weil die Wirtschaft
angekurbelt wurde. Was
aber, wenn die
Wirtschaft einbricht und
ein Heer von Ausländern
samt ihren Familien und
Verwandten (jeder dritte
Ausländer kommt als
Familiennachzug) die
Schweiz nicht mehr
verlassen will? Es
stellt sich einfach die
Frage, ob auf Zeit
unsere Institutionen wie
beispielsweise die
Schulen, Sozialwerke
oder Spitäler diese
Entwicklung verkraften.
Auch wenn wir
ausländische Fachkräfte
brauchen, die
Integrationsfähigkeit
unserer kleinen Schweiz
hat Grenzen. Zudem ist
die
Integrationswilligkeit
der ausländischen
Wohnbevölkerung oft nur
bedingt vorhanden.
Immerhin leben in der
Schweiz mittlerweile,
die Illegalen
eingerechnet, nahezu
zwei Millionen
Ausländer. Das
entspricht fast dem
Dreifachen anderer
vergleichbarer
europäischer Staaten.
Auch die Asylproblematik
hat sich wieder
verschärft. Die neuen
Statistiken beunruhigen,
vorallem die Zunahme
schwarzafrikanischer
Flüchtlinge mit
prozentual zweistelligen
Zuwachsraten. Das Gros
der Kantone ist
gezwungen, neue
Asylunterkünfte zu
öffnen. Offensichtlich
vermag selbst das
verschärfte Asylgesetz
den rasanten Zuwachs der
Drittausländer (andere
als EU-Bürger) nicht zu
stoppen. Erneut wird die
humanitäre Tradition der
Schweiz mit der starken
Migration aus immer
ferneren Ländern, sowohl
im sozialen Bereich als
auch hinsichtlich
Kosten, auf eine harte
Probe gestellt. Es sei
daran erinnert, dass
über 70% der
Gefängnisinsassen
Ausländer sind,
mancherorts die Hälfte
aller Fürsorgeleistungen
an Ausländer ausbezahlt
werden und die
Ausländerkriminalität
mehr als die Hälfte der
Polizeikosten in
Anspruch nimmt. Auch der
Umstand, dass in unserem
Land bereits 150000
Personen keine
Krankenkassenprämien
bezahlen, ist vielleicht
ein Vorbote sozialer
Unruhen.
Wir Schweizer haben,
zugegebenermassen mit
Unterstützung einiger
ausländischer
Industriepioniere, unser
Land zu dem gemacht, was
es heute ist. Tragen wir
deshalb Sorge dazu und
setzen wir uns alle für
eine massvolle
Einwanderung ein, damit
die Schweiz noch lange
uns Schweizern gehört.