Ausschaffungsinitiative: Die Fakten dafür
Momentan verlegen
viele namentlich deutsche
Arbeitskräfte ihren Wohnsitz in
den Schweizer Grenzraum. Davon
profitiert vor allem der Kanton
St.Gallen. Unsere Wirtschaft
braucht sie, und für die
Bauindustrie bedeutet das einen
Segen. Gleichzeitig reisen aber
auch rumänische Zigeuner,
bosnische Drogen- und ungarische
Frauenhändler ebenso wie
bulgarische Arbeitslose völlig
unkontrolliert in unser Land
ein. Der Schengenvertrag und das
Personenfreizügigkeitsgesetz
wollen das so. Dieses
problematische
„Bevölkerungswachstum“ dürfte
bald zu erheblichen
gesellschaftlichen Problemen
führen, denn seit 2002 hat die
jährliche Zuwanderung um 65%
zugenommen. Insgesamt sind seit
1980 somit 1,4 Millionen
Ausländer in die Schweiz
eingewandert. Eingebürgerte
eingerechnet, ist bereits jede
dritte Person in unserem Land
ausländischer Herkunft. Bald
jeder zweite Arbeitslose und
jeder zweite Sozialhilfebezüger
sind Ausländer. Bei schweren
Delikten wie Tötung und
Vergewaltigungen liegt der
Ausländeranteil weit über 50%.
Dass diese Fakten
im Land mit dem weitaus höchsten
Ausländeranteil aller
vergleichbarer Staaten früher
oder später zu sozialen Unruhen
führen werden, liegt wohl auf
der Hand. Dass die
Ausländerkriminalität, gepaart
mit Sozialhilfemissbrauch und
dem Asylwesen, den Steuerzahler
jährlich Milliarden kosten, wird
oft und gerne verschwiegen. In
keinem anderen Land wird die
ausländische Wohnbevölkerung,
auch die Straffälligen, derart
gut behandelt wie in der
Schweiz. Das Mindeste, das man
deshalb erwarten darf ist, dass
sich unsere ausländischen
Mitbewohner korrekt aufführen.
Ist das nicht der Fall, muss der
Betroffene, wie in jedem anderen
Staat, unser Land verlassen.
Nicht mehr und nicht weniger
will die
Ausschaffungsinitiative. Der
Initiative wird selbst in
Ausländerkreisen viel Respekt
entgegengebracht, weil die
rechtschaffenen Ausländer in
unserem Land ebenfalls davon
profitieren. Stimmen Sie also
der Initiative deshalb kräftig
zu. Dank ihr können zukünftig
jährlich 1500-, anstatt nur 400
Kriminelle ausgeschafft werden.
Sagen Sie aber bitte Nein zu
einem Gegenvorschlag, welcher
Kriminelle integrieren, anstatt
ausschaffen will. Ich denke,
auch die Rheintaler Bevölkerung
hat genug von falscher Toleranz
gegenüber kriminellen
Ausländern.
Oskar
Gächter, Berneck 03.11.2010